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TCA-Peelings mit Trichloressigsäure – Neuaufbau der Haut um Warzen, Hornhaut, Pigmentierung & Co. entgegenzuwirken

TCA Maske

Minimalinvasive Therapiemaßnahme zur Umgestaltung des Hautbildes ist meistens ein TCA Peeling. Der ambulante Eingriff wird immer dann vorgenommen, wenn die Haut in Struktur und Erscheinung grundlegend verändert werden soll. Verwendet wird dabei Trichloressigsäure (auch Trichloroacetic Acid, kurz: TCA). Die Substanz gehört chemisch zu den Carbonsäuren und wird aus organischen Verbindungen hergestellt.

 

Produkte für den Heimbedarf gibt es für die Anwendung von Warzen, Hornhaut, Pigmente oder generell zur Hautstraffung sowie gegen unreine Haut wie Akne, Pickel & große Poren.

 

 

Anwendungsgebiete von Trichloressigsäure

Eine TCA-Behandlung kann entweder lokal durchgeführt werden, wenn beispielsweise nur kleine, krankhafte Hautveränderungen (Warzen) entfernt werden sollen. Aber auch die großflächige Anwendung im Rahmen eines verjüngenden Peelings an Gesicht, Hals und Dekolleté, oder den Händen und Unterarmen, ist möglich. Je nach Anwendung kommen unterschiedlich starke Konzentrationen zum Einsatz.

 

Trichloressigsäure gegen Warzen

Warzen sind unansehnlich und ansteckend. Um sie zu entfernen sind Präparate mit TCA ideal. Die Säure schält die infizierte Hautstelle zielgenau ab. Nach kurzer Zeit wächst gesunde Haut von unten nach. Die Behandlung kann in Eigenregie zuhause vollzogen werden.

 

Diese Warzen lassen sich damit therapieren:

  • Dornwarzen (Verrucae plantares) – Sie entstehen vornehmlich an der Fußsohle und können sich zum Knochen hin ausbreiten. Dornwarzen verursachen Schmerzen und sollten möglichst früh bekämpft werden.
  • Genitalwarzen (Kondyloma acuminata) – Feuchtwarzen befallen die Schleimhäute im Genital- und Analbereich von Männern und Frauen. Im frühen Stadion sind sie klein wie Stecknadelköpfe, können sich jedoch ausbreiten und anwachsen.

 

Diese Warzen kann ein Arzt mit TCA behandeln:

  • Gewöhnliche bzw. Stachel-Warzen (Verrucae vulgaris)
  • Pinselwarzen (Verrucae filiformis)
  • Flache oder juvenile Warzen (Verrucae planae)

 

Gut zu wissen: TCA ist ein typisches Keratolytikum und wirkt in jedem Fall hornhautschälend und ablösend. Insofern kann es ferner gegen Clavi (Hühneraugen) und sonstige Schwielen eingesetzt werden.

 

TCA Produkt für die Warzenentfernung

 

Der Stift enthält ausschließlich hochkonzentrierte Trichloressigsäure. Diese ist in einem durchsichtigen Gel gebunden. Die Substanz wird punktgenau auf die erkrankte Hautstelle aufgebracht.

Dazu arretiert man zunächst die Spitze des Stifts und dreht diese im Uhrzeigersinn, bis das Gel heraustritt. Der Tropfen wird vorsichtig und sehr exakt auf die Warze aufgetupft. Unter Umständen kann der Bereich leicht brennen. Der Geltropfen sollte rund 15 Minuten lang einwirken. Danach können die Reste abgenommen werden.

Vorsicht: Die umliegende, gesunde Haut darf keinesfalls mit der Substanz in Kontakt kommen!

Der Vorgang sollte zweimal täglich wiederholt werden. Nach vier Tagen ist der erste Behandlungszyklus abgeschlossen. Danach kann der Hautbereich sich vier Tage lang regenerieren. Oft ist die Warze nun bereits entfernt.

Wenn nötig – und die Warze ist weiterhin sichtbar oder fühlbar – können insgesamt vier solcher Behandlungszyklen angestrebt werden. In nahezu allen Fällen ist spätestens jetzt die Warze verschwunden.

Das unterstützt die Anwendung:

Um die Abschälung zu beschleunigen, sollte die betroffene Hautstelle täglich heiß gebadet werden. Hilfreich ist es, dazu eine Kochsalzlösung zu benutzen. Handelt es sich um eine Dornwarze, so sollte vorab mit einem Bimsstein die aufliegende Hornhaut abgeschmirgelt werden.

 

Alternativ zum Stift kann auch ein Vereisungsspray helfen

 

TCA gegen Hornhaut

Trichloressigsäure ist keratolytisch, also hornhautablösend. Insofern ist es nur logisch, dass ätzende Mittel zur Hornhautentfernung an Händen und Füßen zu nutzen. Die Säure muss dafür mit einem Pinsel sehr exakt auf die verhornte Stelle aufgetragen werden. Nach einer kurzen Einwirkzeit wird alles mit viel Wasser abgewaschen.

Meist reicht eine Anwendung bei der Kosmetikerin oder dem Hautarzt aus. Weil die Hornschwielen je nach Beanspruchung nachwachsen, muss die Behandlung ein oder zweimal pro Jahr wiederholt werden.

 

Stärken & Anwendung der TCA-Konzentrationen im Überblick:

  • 15% oberflächliches Peeling
  • 25% mitteltiefes Peeling
  • 35% tiefes Peeling
  • 50% sehr tiefes Peeling

 

Oberflächliche TCA-Behandlung mit einer Konzentration von 10 bis 15%

Soll eine oberflächliche Behandlung mit TCA vorgenommen werden, greift der Mediziner zur etwas schwächeren Lösung mit nur maximal 15 %. Die Flüssigkeit wird mit einem Wattebausch aufgetragen. Besonders intensiv zu behandelnde Stellen (beispielsweise tiefe Falten), werden mehrmals bestrichen, so dass eine erweiterte Exfoliation in Gang gebracht wird.

Ein solches mitteltiefes Peeling wird vor allem als Anti Aging Methode zur Faltenbehandlung empfohlen. Natürlich lassen sich damit auch große Poren, Akne und Aknenarben sowie helle und dunkle Pigmentflecken oder Altersflecken entfernen. Oberflächliche Narben werden mittels TCA genauso sicher abgetragen, wie ein oberflächliches Tattoo (Permanent Make Up).

Je nach Indikation kann das Trichloressigsäurepeeling mit dieser Konzentration noch zwei Mal im Abstand von mehreren Monaten wiederholt werden. Die oberflächlichen Veränderungen an der Haut sind in jedem Fall bereits nach kurzer Zeit sehr eindrucksvoll. Zu den Eigenschaften zählen nicht nur die eindeutige Hautverjüngung, sondern auch der strukturelle Neuaufbau der Hautschichten.

Im Anti Aging Bereich kann in Kombination mit Dermabrasion ein noch signifikanteres Ergebnis hergestellt werden. Obwohl TCA keratolytisch wirkt, also hornhautablösend ist, wird es zur Abschälung von Hornhaut nur sehr selten verwendet.

 

Mitteltiefe bis tiefe TCA-Behandlung mit einer Dosis ab 15 bis 35%

Das mitteltiefe oder tiefe TCA-Peeling wird in der Regel dann vorgenommen, wenn eine besonders umfassende Abtragung des Gewebes erzielt werden soll. Hintergrund könnte beispielsweise eine tiefe Narbenbehandlung sein oder die Entfernung von Warzen, Feigwarzen, Dornwarzen oder Genitalwarzen (Kondylome bzw. Trichloressigsäure Condylome).

Daneben wird Trichloressigsäure in dieser Konzentration auch genutzt, um Xanthelasmen, also die knotigen Veränderungen am Augenlid, abzuschälen.

Auch aktinische Keratosen (Hautkrebsvorstufen) oder HPV-bedingte Veränderungen am Muttermund, Gebärmutterhals und am Analbereich werden so zuverlässig und nebenwirkungsarm behandelt.

Eine Entfernung von tiefsitzenden Tattoos, von Dehnungsstreifen und Schwangerschaftsstreifen oder von Cellulitis (Orangenhaut) ist innerhalb der Therapie mit Trichloressigsäure ebenfalls möglich.

 

Wie wirkt ein Trichloressigsäure Peeling?

Es kommt zu einer bewussten Destruktion der Eiweißmoleküle innerhalb der Hautschichten. Die Trichloressigsäure Denaturierung von Proteinen bezeichnen Mediziner auch als sogenannte Trichloressigsäure Fällung.

Hintergrund der Proteinfällung mit Trichloressigsäure ist, dass die Säure innerhalb eines Eiweißmoleküls mit den molekularen Seitenketten protoniert. Die natürliche Faltung des Moleküls wird also zerstört, so dass es ausfällt.

Die einzelnen Zellen der Haut werden auf diesem Wege dauerhaft vernichtet. Der Vorgang ist in der sogenannten Dichtedissoziation begründet. Es ist ein selbstständig ablaufender Prozess, der die chemische Trennung einzelner Ionen, Moleküle oder Atome beschreibt.

Es handelt sich also nicht um eine Reaktion, die von einem Enzym ausgelöst wird. Bemerkbar macht sich dieses Geschehen für den Patienten durch ein intensiv brennendes Gefühl. Nicht selten ist während der Einwirkzeit die parallele Gabe von Schmerzmitteln nötig.

Empfindliche Menschen verspüren ein pulsierendes Pochen. Nach etwa zwei Tagen verändert sich die Hautoberfläche. Der mit TCA behandelte Bereich wird immer weißlicher und löst sich vom Untergrund ab – die Trichloressigsäure Denaturierung kommt zum Ende.

Für den Patienten bedeutet dies, nun noch weitere vier bis fünf Tage mit der kompletten Abstoßung der obersten Hautschicht leben zu müssen. Die Schuppen dürfen keinesfalls abgezupft werden, sondern müssen von alleine abfallen.

 

Dieses Phänomen wird auch als ‚Frosting‘ bezeichnet. Unter den abgestoßenen Hautschichten zeigt sich frische, glatte und rosige Haut.

 

TCA Peeling für zu Hause zum selber machen

Wer ein TCA Peeling selbst herstellen möchte, muss über ein entsprechendes ärztliches Rezept verfügen, um Trichloressigsäure in einer Apotheke überhaupt kaufen zu dürfen. Weil die Wirkung von Trichloressigsäure auf Proteine der Haut zu starken Reaktionen führt, ist die Substanz generell verschreibungspflichtig und wird üblicherweise nicht an Laien abgegeben.

Wer TCA rezeptfrei kaufen möchte, muss sich auf Online-Anbieter aus dem Ausland verlassen. Auf den üblichen Handelsplattformen werden vielfältige TCA-Lösungen jeglicher Konzentrationen angeboten.

Wissen muss man, dass dortige 100% Lösungen immer nur eine maximal 70-prozentige Lösung beinhalten können, weil TCA dann die höchste Sättigung in Wasser erreicht hat. Dies sollten Anwender wissen, die ihr Konzentrat verdünnen möchten.

Auch Aufbewahrung, Lagerung und Haltbarkeit müssen beachtet werden. TCA darf nur in Glasbehältern eingelagert werden, weil die Lösung gegenüber Metallen korrosiv wirkt (auch im Deckel). An der Luft zerfällt Trichloressigsäure recht schnell, gebunden in einem Gemisch aus Ethanol und Wasser beträgt die Haltbarkeit rund sechs Monate. Sicherheitshalber sollten Menschen, die ein Trichloressigsäure Peeling selber machen möchten, zur Neutralisation eine basische Synthese aus Soda bzw. Natriumcarbonat und Wasser bereithalten.

 

Vorgang & Ablauf der Behandlung mit Trichloressigsäure

  • Maßnahmen vor der Behandlung sind Wochen vor dem Eingriff durchzuführen. Bei dem eigentlichen Termin zum TCA Peeling reinigt der Arzt die Haut des Patienten, trägt die Desinfektion auf und entfettet das Hautareal gründlich.
  • Dann wird die Trichloressigsäure aufgetragen. Beachtet werden muss dabei die Acidität, also die Säurestärke der Lösung. Im medizinisch-kosmetischen Bereich ist eine Konzentration zwischen 10 und 20 % üblich.
  • Wenn nötig, kann der Vorgang wiederholt werden, um die Intensität zu verstärken. Bis in die mittleren Hautschichten (Dermis) dringt die Flüssigkeit nun ein. Weil der Körper TCA als Fremdstoff erkennt, zeigen sich Wechselwirkungen.
  • Nach rund 15 bis 20 Minuten werden die Reste der Trichloressigsäure mit viel Wasser abgewaschen. Ein weiteres Neutralisieren ist nicht nötig. Die Haut zeigt sich nun stark gerötet.

 

Vor der Behandlung mit einem Trichloressigsäure Peeling

Einem professionellen Verfahren geht immer ein Aufklärungsgespräch in einer ärztlichen Praxis voraus. Die Beratung beim Chirurgen oder Dermatologen ist deshalb wichtig, weil er den Hauttyp und Lichttyp bestimmt und die Indikation entsprechend festlegen kann.

Zwei Wochen vor dem TCA Peeling mit Trichloressigsäure muss der Patient die betroffenen Hautpartien mit speziellen Pflegeprodukten vorbereiten. Bereits jetzt muss die Sonne absolut gemieden werden. Beim Aufenthalt im Freien muss ein hoher Sonnenschutz (Breitspektrum-Lichtschutzmittel) aufgetragen werden.

Die Einnahme von Medikamenten muss ebenfalls abgesprochen sein. Erwartet der Arzt eine starke Reaktion der Hautpigmentierung, so erfolgt bereits jetzt die Gabe von pigmentregulierenden Tabletten. Unmittelbar vor dem Eingriff darf die Haut nicht geschminkt, rasiert oder parfümiert werden.

Während der Behandlung darf der Patient keine metallenen Gegenstände an der Haut tragen. Je nach geplanter Eindringtiefe von TCA wäre es ratsam, eine Begleitperson für den Termin zu organisieren.

 

Was ist nach der Behandlung mit einem TCA Peeling zu beachten?

Im Bereich der Nachbehandlung ist die Mitarbeit des Patienten erforderlich. Weil die Hornhaut entfernt und die Haut stark gerötet ist, dürfen keine kosmetischen Substanzen aufgetragen werden. Lediglich Feuchtigkeitscremes können als after Care Produkt genutzt werden.

Solange die Haut weiß verfärbt ist und abblättert, sollte der Patient nicht das Haus verlassen. Mehrmals täglich kann die Haut mit Essigwasser vorsichtig abgewaschen werden. Hilfreich kann es bei starken Schwellungen der Haut sein, mittels Aspirin für eine Verdünnung des Blutes zu sorgen.

Wer zu Herpes neigt, sollte ebenfalls eine prophylaktische Therapie in Betracht ziehen. Nach einigen Tagen zeigt sich die neue Unterhaut. Sie muss nun mit einem sehr hohen Lichtschutzfaktor vor der Sonne geschützt werden.

Der Besuch im Solarium oder ein Sonnenbad sind absolut zu unterlassen. In der ersten Woche nach dem Peeling mit Trichloressigsäure darf kein Sport betrieben werden. Sinnvoll kann es nun sein, die Haut im Anschluss mit einer phyto-östrogenhaltigen Creme mit hohem Lichtschutzfaktor vor dem weiteren Alterungsprozess zu schützen. Auch eine Creme mit Retinol oder Vitamin E kann zur langfristigen Erhaltung nach Ablauf der Therapie mit Trichloressigsäure nützlich sein.

 

Was muss man über ein TCA Peeling wissen?

Gewonnen wird TCA zumeist aus Essigsäure. Wer sich für naturwissenschaftliche Details interessiert, sollte wissen, dass die Strukturformel von Trichloressigsäure aus zwei Kohlenstoffatomen, drei Chlorwasserstoffatomen und zwei Sauerstoffatomen besteht. Die Trichloressigsäure Biochemie nutzt das farblose und leicht säuerlich riechende, kristalline Pulver zur Herstellung von peelenden Flüssigkeiten.

Wessen Haut eine starke Pigmentierung aufweist, darf sich einem solchen Trichloressigsäure Peeling nicht unterziehen. Auch wem bekannt ist, dass er schnell narbiges Gewebe entwickelt (Keloidneigung) ist von der Behandlung ausgeschlossen.

Bei manchen Menschen kann es sinnvoll sein, unmittelbar danach für mehrere Monate lang eine Bleichsalbe aufzutragen. So soll eine mögliche Überpigmentierung der Haut unterbunden werden. Beim Hautarzt kostet ein TCA Peeling etwa zwischen 500 und 1000 EUR pro Sitzung.

Bei stark sonnengeschädigter Haut, tiefen Falten oder Narben können bis zu drei Sitzungen im Jahr durchgeführt werden. Die allermeisten Menschen kommen allerdings mit einer Behandlung im Abstand von drei Jahren gut aus.

Eine Behandlung mit TCA ist in der Schwangerschaft übrigens nicht erlaubt. Auch wenn nach der Schwangerschaft der Wunsch vieler junger Mütter groß ist, sich einem Trichloressigsäure Peeling zu unterziehen, um fiese Schwangerschaftsstreifen los zu werden, muss zumindest bis nach dem Abstillen gewartet werden.

 

Gezielte Ergebnisse & Vorteile von Trichloressigsäure

Das Resultat der chemischen Formel bzw. Strukturformel ist eine ätzende Lösung, die für ein TCA Peeling mit Trichloressigsäure genutzt wird. Darauf deutet auch der pKs Wert hin, der mit 0,65 als sehr stark bzw. sauer einzustufen ist.

Die Säurestärke hat übrigens direkten Bezug zum pH Wert der Haut und wirkt deshalb sehr stark ätzend. Die Maßnahme ist ein sogenanntes chemisches Peeling. Einerseits wird es als medizinisches Peeling eingesetzt und soll krankhafte Hautveränderungen des Patienten abschälen.

Derlei ästhetische Behandlungen werden von Ärzten der Dermatologie, Chirurgie, HNO Heilkunde, Zahnmedizin oder Gynäkologie durchgeführt. Doch auch die medizinische Kosmetik nutzt TCA als Substanz, um damit das Hautbild gezielt zu verjüngen oder zu restrukturieren. Auch für die Heimanwendung gibt es Lösungen wo man TCA kaufen kann.

 

Mögliche Nebenwirkungen

Zu den allgemeinen Risiken zählen auch ungewollte Verätzungen der Hautoberfläche. Diese sind aber während einer professionellen ärztlichen Therapie äußerst selten. Wer hingegen ein TCA zuhause selbst machen möchte, sollte das Risiko kennen. Da man Trichloressigsäure in der EU jedoch nicht freiverkäuflich erwerben kann, halten sich die selbst zugefügten Verletzungen im Rahmen.

Grundsätzlich ist die Behandlung sicher, insofern sie vorsichtig und entsprechend der Verpackungsbeilage durchgeführt wird. Begleiterscheinungen wie leichte, brennende Schmerzen oder eine weißliche oder rötliche Hautverfärbung gehören mit zur Wirkung des Präparates und sind insofern keine Nebenwirkung.

 

Für wen ist Trichloressigsäure nicht geeignet?

Kinder unter 4 Jahren. Diabetiker Typ 1 und Typ 2. Schwangere und stillende Frauen. Menschen, die an der betroffenen Stelle unter Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Entzündungen oder Ausschlägen leiden.

 


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